Die I-mon-it wurde im Januar 2025 von Stephan Haux in Speyer gegründet. Stephan ist ein Internet Native. Seit seinem ersten Job bei einer Webagentur in Viernheim (WOB AG)1996 bis 1999 hat Stephan bei vielen deutschen und internationalen Firmen Funktionen im Produktmanagement wahrgenommen.
Während seiner Zeit als Teamleiter bei der Internetagentur Wob
Interactive einer Tochter der B2B Werbeagentur WOB AG
in Viernheim war es eines der wichtigsten Aufgaben, dass die Webseiten
seiner Kunden aktuell blieben. Dies ist bis heute eine wichtige
Aufgabe bei der Pflege von Webseiten. Dabei war die Idee geboren, ob
man nicht die Webauftritte der Konkurrenz von Stephan's Kunden
automatisch beobachtet und so neben der Pflege der eigenen Webseite
den Kunden einen zusätzlichen Service und Information über den
relevanten Markt zur Verfügung stellt. Aus dem kurzen englischen
Satz"I monitor it!" wurde dann die Idee zum Namen i-mon-it geboren.
Die technische Seite der Idee war es, die Webseiten der relevantesten Konkurrenten regelmäßig automatisch zu surfen und zu analysieren ganz ähnlich dessen, was Suchmaschinen machen. Auf diese Weise sollte die Technologie die Änderungen an Inhalt und Struktur der beobachteten Webseiten über die Zeit verfolgen und für die Kunden des Dienstes transparent darstellen.Die technische Basisarbeit, nämlich der Crawler im eigentlichen Sinn war schnell erstellt und damit ist es möglich Webseiten automatisch aufzurufen und lokal für die weitere Analyse zu verarbeiten. Als Analysemöglichkeit kam ein simpler Vergleich von zwei gespeicherten Abbildern ein und derselben Webseite nicht infrage, da sie dem Ziel den Agenturkunden echten Mehrwert zu bieten auf keine Art und Weise, gerecht werden würde. Die damit möglichen rein statistisch basierten Aktualisierungsfrequenzen, hätten höchstens auf den Aufwand der Webseiteninhaber für die Pflege ihres Internetauftritts hingedeutet. also musste eine semantische Analyse des HTML Codes und des Inhaltes geplant werden. Diese Aufgabe erforderte ein komplexes Grammatikmodell. Zu einer wirklichen Ausformulierung und Spezifikation desselben ist es dann doch nicht gekommen. Anstatt mit eine eigenen Firma setzte Stephan seine berufliche Karriere als Produktmanager in der Europazentrale des Softwareherstellers SAS Institute fort. Bei dem Softwarehersteller aus North Carolina (USA) durchlief Stephan verschiedene Rollen und sammelte weitere Führungserfahrung unter anderem als Teamleiter Business Solutions mit der Verantwortung über die verschiedenen Fachanwendungen, welche es SAS im Portfolio hat. Zum Beispiel Für FinanzenBusiness Performance Management, Personal bei den Balanced Scorecards.
Die nächste Station für Stephan war erneut eine internationale Rolle als Produktmanager für die Regionen EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) und APAC (Asien, Pazifik, Australien, Neuseeland) für die Digitaltochter des Bostoner Unternehmen Iron Mountain. Hier hat Stephan intensive Erfahrungen mit Software as a Service (SaaS) Lösungen gemacht.
Einige Zeit später konnte Stephan seine erste Managementposition in der ersten Reihe eines Kaiserslauterner Startup (Netbiscuits) als Direktor Produktmanagement bekleiden. Sein Team war dabei verteilt auf drei Kontinente (Europa, Australien und Nordamerika) neben dem unvermeidlichen intensiven Videokonferenzen quer durch die verschiedenen Zeitzonen war es eine Zeit intensiver Reisetätigkeit, vor allem zu den Kunden des Unternehmens (mit Schwerpunkt im New York, Silicon Valley, Schweiz, Australien und Großbritannien und Frankreich). Es war eine spannende Zeit, vor allem die komplexen Herausforderungen, welche besonders hoch frequentierte mobile Webseiten für die aufkommenden Smartphones von Unternehmen wie Bild Zeitung, MTV.com, Coca-Cola.com stellen. Auf den Servern mit der von Stephan verantworten Saas-Technologie mussten monatlich weit über 1 Milliarde Seitenaufrufe verarbeitet werden.
Die nächste große Zäsur in seiner beruflichen Laufbahn kam für Stephan im Sommer 2013 mit dem Wechsel zu dem Softwarehersteller CGM Lauer Als Vice-President Produktmanagement verantwortlich Stephan mit seinem Team von sieben Produktmanager die Warenwirtschaftslösung WINApo für Apotheken sowie für die komplette Hardwarepalette für die Ausstattung öffentliche Apotheken.
2019 hat Stephan zum Apothekenrechenzentrum und IT-Dienstleister NOVENTI Health SEgewechselt, um dort das Produktmanagement sowohl für die Warenwirtschaftssysteme für die Apotheken, als auch für die Rezeptabrechnung mit den öffentlichen Apotheken übernommen. Durch Managementfehler und einem ruinösen Preiswettkampf im Bereich der Rezeptabrechnung (Inkasso für Apotheken) kam es 2023 zu einem großen Personalabbau bei den Gesundheitsdienstleister aus München.
Die erzwungene berufliche Neuausrichtung hat Stephan genutzt, um sich im Gesundheitswesen einem weiteren Bereich der Digitalisierung, in diesem Fall der Zahnarztpraxen zu widmen. Als Bereichsleiter für die Praxisverwaltungssoftware, sowie die marktführende Dentallaborsoftware hatte Stephan mit seinem Team die Verantwortung für einen mittleren einstelligen Millionen Umsatz bei der Balinger Firma Spitta Verlag GmbHinne.
i-mon-it ist Mitglied im Deutschen Startup Verband e.V.
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